Das KI-Werkzeug, das deinen Beitrag
nicht schreibt.
TrueTone nimmt dir das leere Blatt, aber nicht die Feder. Es berät bei der Idee, findet Fehler und zeigt dir die Stellen, an denen dein Text nach Maschine klingt. Getippt hast du ihn selbst. Jeden Satz.
Diesen Beitrag hast du schon hundertmal gelesen
LinkedIn ist voll von Texten, die aus demselben Generator zu kommen scheinen. Dieselben Aufhänger, dieselbe Dreierstruktur, dieselbe Frage am Schluss.
Leser merken das inzwischen. Der Effekt ist bitter: Je mehr Hilfe ein Text von der KI bekommen hat, desto weniger Vertrauen erzeugt er.
Wer das vermeiden will, steht vor einer unangenehmen Wahl. Alles allein schreiben, was Zeit kostet und beim leeren Blatt beginnt. Oder schreiben lassen und dabei die eigene Stimme verlieren.
Letzte Woche hatte ich ein Gespräch, das alles verändert hat.
Ein Kunde sagte zu mir: „Wir brauchen keine Strategie, wir brauchen Ergebnisse."
Und da wurde mir klar:
→ Strategie ohne Umsetzung ist Träumerei → Umsetzung ohne Strategie ist Aktionismus → Beides zusammen ist Wachstum
In der heutigen schnelllebigen Zeit ist das wichtiger denn je.
Wie siehst du das?
#Leadership #Strategie #Mindset
Sechs markierte Stellen, sechs Muster aus dem Prüfkatalog. Genauso sähe der Text in TrueTone aus, bevor du entscheidest, was davon bleibt.
TrueTone nimmt dir das leere Blatt,
aber nicht die Feder.
Fast jedes andere Werkzeug verspricht, deinen Beitrag zu schreiben. TrueTone verspricht das Gegenteil. Nicht aus Bescheidenheit, sondern weil das Ergebnis besser ist. Zwei Dinge machen die Weigerung nützlich statt lästig.
Es kennt deinen Stil
Beim Einrichten legst du in unter fünf Minuten fest, wie du schreibst. Danach passen die Vorschläge zu dir und nicht zu einem Durchschnitt.
Es kennt den KI-Klang
Ein Prüfkatalog aus 54 Regeln beschreibt die Muster, an denen maschinell erzeugte Texte erkennbar werden. TrueTone sucht sie in deinem Text und zeigt sie dir.
Fünf Schritte bis zum fertigen Beitrag
Vier davon macht das Werkzeug. Den dritten machst du.
Probier es hier aus
Beide Absätze sagen dasselbe. Welcher klingt eher nach dir?
Du hast dich gerade für kurze Sätze mit harten Schnitten entschieden.
Geprüft wurde der Satzrhythmus. Dass es darum ging, hast du absichtlich nicht gesehen, damit du nach Gefühl entscheidest und nicht nach Theorie. Im Werkzeug wiederholt sich das über acht Dimensionen. Bei Unentschiedenheit kommt dieselbe Frage später noch einmal mit einem anderen Beispiel, weil man manchmal auf das Thema reagiert und nicht auf den Stil.
Die acht Dimensionen deines Profils
Dazu lädst du drei bis vier eigene Beiträge hoch, die du gut findest. Mehr braucht es nicht.
Wonach TrueTone sucht
Fünf von 54 Regeln. Gefunden wird im Text markiert, angenommen wird jeder Fund einzeln.
Was drinsteckt
Was TrueTone nicht tut
Nichts davon ist eine Fußnote. Es ist der Grund, warum das Ergebnis nach dir klingt.
Es schreibt deinen Beitrag nicht
Es gibt keine Autovervollständigung und keine Änderung, die du nicht angefordert hast. Impulse kommen in Stichworten, nie als fertige Formulierung.
Es erkennt keine KI-Texte
TrueTone prüft Sprachmuster in deinem eigenen Text. Über die Herkunft eines Textes sagt es nichts, und einen Nachweis, dass du selbst geschrieben hast, stellt es nicht aus.
Es hängt nicht an deinem LinkedIn-Konto
Es gibt keine Schnittstelle zu LinkedIn. TrueTone postet nichts und liest nichts. Den fertigen Text kopierst du selbst hinüber. Das ist Absicht.
Es macht dich nicht schneller als ein Generator
Wer möglichst viele Beiträge in möglichst kurzer Zeit braucht, ist mit einem anderen Werkzeug besser bedient. TrueTone ist nicht für jeden gebaut.
Deine Texte gehören dir
Sie werden zur Verarbeitung an den KI-Anbieter übermittelt und nach dessen Angaben nicht zum Training verwendet. Dein Name und deine E-Mail-Adresse verlassen unser System dabei nie.
Wenn dein Name unter dem Beitrag steht
TrueTone ist für Menschen, die auf LinkedIn unter eigenem Namen schreiben und für die Glaubwürdigkeit zum Geschäft gehört.
Beratende
Der Text ist die Arbeitsprobe
Selbstständige
Kein Team, das gegenliest
Fachleute mit Fachpublikum
Leser, die Floskeln sofort merken
Führungskräfte
Die nicht ghostwriten lassen wollen
Auch gemeint: alle, die schon einmal ein KI-Werkzeug benutzt und den Text danach wieder umgeschrieben haben, weil er nicht nach ihnen klang.
Die vier häufigsten
Dann kann ich ja gleich selbst schreiben.
Kannst du, und genau das sollst du. Der Unterschied liegt am Anfang und am Ende: Das leere Blatt kostet die meiste Zeit, und die Fehler, die man im eigenen Text nicht mehr sieht, kosten die Glaubwürdigkeit.
Ist das nicht langsamer als ein Generator?
Beim ersten Entwurf ja. Nach der dritten Überarbeitung eines generierten Textes, der nicht nach dir klingt, nicht mehr.
Woher will ein Werkzeug wissen, wie ich klinge?
Es rät nicht. Es fragt dich im Blindtest und liest deine eigenen Beiträge. Wenn du dich bei einem Kriterium nicht entscheiden kannst, fragt es dasselbe noch einmal mit einem anderen Beispiel. Manchmal reagiert man auf das Thema und nicht auf den Stil.
Erkennt das, ob ein Text von einer KI stammt?
Nein. TrueTone prüft Sprachmuster in deinem eigenen Text und trifft keine Aussage über die Herkunft eines Textes. Zuverlässig kann das niemand, und wir behaupten es ausdrücklich nicht.
Zugang zur geschlossenen Beta
TrueTone läuft derzeit in einer geschlossenen Beta. Der Zugang erfolgt über einen Einladungscode, Funktionen ändern sich, und über Preis und Modell ist noch nicht entschieden. Deshalb steht hier eine Anfrage und kein Kauf.
Schreib uns kurz, worüber du auf LinkedIn schreibst. Das hilft uns bei der Auswahl.